Capelle aan den IJssel, 27 Januar 2022

Die Niederländische Behörde für Öffentliche Gesundheit und Umweltschutz (RIVM) hat auch dank Enovation Mail Einblick in Daten 13-wöchiger Ultraschalls

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade erfahren, dass Sie schwanger sind. Das ist ziemlich aufregend, vor allem beim ersten Mal. Es erwartet Sie Neues, wie z.B. ein Besuch bei der Hebamme. Seit September 2021 wird den werdenden Eltern nicht nur der bekannte Ultraschall in der zwanzigsten Woche, sondern auch ein Ultraschall in der dreizehnten Woche angeboten. Diese zusätzliche Untersuchung ermöglicht es, etwaige schwerwiegende körperliche Fehlbildungen bei einem ungeborenen Kind zu erkennen.

Diese Daten werden in der nationalen Peridos-Datenbank für pränatales Screening erfasst.Die regionalen Zentren für pränatales Screening sammeln unter der Leitung der RIVM die Daten aller 13-Wochen-Ultraschalluntersuchungen. Sie tun dies im Rahmen einer nationalen wissenschaftlichen Studie, IMITAS, damit Forscher den zusätzlichen Nutzen dieser Ultraschalluntersuchungen bewerten können.

Das RIVM hat sich für die 13-Wochen-Ultraschalldaten an Enovation gewandt, weil eine Umfrage unter Gesundheitsdienstleistern gezeigt hat, dass viele geburtshilfliche Einrichtungen und Krankenhäuser bereits Enovation Mail verwenden. Die Forderung des RIVM war klar: Die aus dem 13-Wochen-Ultraschall resultierenden Daten sollten in der nationalen Peridos-Datenbank strukturiert gebündelt werden. Außerdem dürfte die Eingabe all dieser Daten den Geburtshelfern nur wenig oder gar keine zusätzliche Zeit abverlangen.

Die Antwort auf diese Herausforderung ist eine intelligente Verbindung zwischen den Systemen der Hebammen und der Peridos-Datenbank des RIVM. Klingt einfach, ist es aber leider nicht. Enovation war dennoch in der Lage, eine Lösung zu bieten. Derzeit nutzen mehr als zwanzigtausend Organisationen – darunter viele Hebammenpraxen – Enovation Mail, die bewährte Lösung von Enovation für den sicheren Austausch von personenbezogenen Gesundheitsinformationen, zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Kurzum, das Vertrauen war da. Jetzt musste es nur noch technisch möglich gemacht werden. Wie wurde sichergestellt, dass die Daten aus den Systemen der Hebammen sicher und strukturiert gebündelt in die Peridos-Datenbank eingegeben werden?

Peridos hat eine automatisch generierte Nachricht entwickelt, die alle Anbieter in ihre Geburtshilfesysteme integrieren können. Enovation kümmert sich dann um das Versenden der Nachricht mit Hilfe von Enovation Mail. Mit nur einem Mausklick werden Daten digital und sicher versendet. Nahezu alle Ultraschallzentren und Hebammenpraxen haben inzwischen die Verbindung hergestellt.

Damit fließen die Daten nun in die nationale Datenbank ein, die den IMITAS-Forschern zur Verfügung gestellt wird. Sie werden untersuchen: Was sind die Vor- und Nachteile des Ultraschalls nach dreizehn Wochen? Wie wird der 13-Wochen-Ultraschall von schwangeren Frauen, Partnern und Gesundheitsdienstleistern erlebt? Gibt es Unterschiede zwischen den Regionen? Wenn ja, wie lassen sich diese Unterschiede erklären?

Hinter den Kulissen wird bereits über weitere ähnliche Verbindungen nachgedacht. Zum Beispiel beim Nicht-invasiven Pränataltest (NIPT). Auf diese Weise kann auf bestimmte Signale noch schneller reagiert werden. Wir freuen uns, dass wir als Enovation einen wertvollen Beitrag dazu leisten können.

 

Sie möchten gerne mehr über Enovation Mail erfahren?

Dann klicken Sie auf den folgenden Link: enovationgroup.com/de/angebot/produkte/enovation-mail/

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