Webinar | Von der Aufnahme bis zur Genesung: Optimierung der Versorgung mit Patient Journey.

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Wie Patient Journey Patient*innen und Mitarbeitenden in der Vulpius Klinik in Bad Rappenau unterstützt

In Bad Rappenau, Süddeutschland, sprachen wir mit Dr. med. Guido Mohr und erfuhren mehr über den Nutzen der Patient Journey App für die Patient*innen und die Mitarbeitenden der Vulpius Klinik.

Herausforderung

Vor einigen Jahren suchte die Vulpius Klinik nach einer interaktiven und innovativen Möglichkeit, Patient*innen Informationen zur Verfügung zu stellen. Der Plan war, eine Lösung anzubieten, die sich von typischen Flyern und Broschüren abhebt. Die Klinik wollte Patient*innen durch interaktive Medien und Videos stärker in ihre Behandlung einbeziehen. Für Dr. Mohr und sein Team war es vor allem wichtig, die Patienteninformationen zu vereinfachen.

„Bei der Vorbereitung auf einen orthopädischen Eingriff werden Patient*innen mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Unsere wichtigste Idee war es, den Patient*innen ein geeignetes Medium anzubieten, um den Informationsfluss zu kategorisieren und ihnen Zugang zu umfassenden, klaren und sinnvollen Informationen zu verschaffen.“

„Unsere wichtigste Idee war es, den Patient*innen ein geeignetes Medium anzubieten, um den Informationsfluss zu kategorisieren und ihnen Zugang zu umfassenden, klaren und sinnvollen Informationen zu verschaffen.“

Lösung

Die Vulpius Klinik kam schnell zu dem Schluss, dass eine mobile Anwendung das ideale Medium sein könnte, um diese Informationen auf die richtige Weise zu vermitteln. Zusammen mit Patient Journey App setzten sie diese Idee um. Nach einer Reihe von Testläufen wurde die Struktur eines Behandlungsablaufs sowohl für eine vollständige Knie- als auch für eine Hüftgelenkersatzoperation erfolgreich in einer App digitalisiert. Durch das Hinzufügen von Originalfotos und -videos wurde die App für Patient*innen interaktiver gestaltet.

Dr. Mohr war stark an diesem Prozess beteiligt und beschreibt die App wie folgt: „Die App beginnt mit allgemeinen Informationen über den Gesundheitszustand des Patient*innen und die möglichen Behandlungen, die für den Patient*innen in Frage kommen.

In der zweiten Phase der App werden spezielle Informationen darüber angeboten, wie sich der Patient*innen am besten auf seine Behandlung vorbereiten kann. Dazu gehören unter anderem Informationsvideos über die Operation und das Krankenhaus. In den folgenden Phasen erhält der Patient*innen Informationen über seinen Aufenthalt, einschließlich allem, was er über die Anästhesie und die bevorstehende Operation wissen muss.

Nach der Operation werden Übungen zur Stärkung der Muskulatur und zur Beschleunigung der Genesung anhand verschiedener Videos erklärt. Zusätzlich zu allen Informationen über die Behandlung erhalten die Patient*innen eine Erinnerung an ihre jährliche Untersuchung Facharzt. Mit der App können wir die Patient*innen von Anfang bis Ende in ihren Behandlungsprozess einbeziehen und ihnen eine Verantwortung übertragen.

Vorteile

Das Team der Vulpius Klinik hat sehr positives Feedback zur App erhalten. Die App ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Rapid-Recovery-Programms des Krankenhauses geworden. Für Dr. Mohr ist die App ein neuer innovativer Schritt in die Zukunft der Patientenversorgung.

„Moderne technologische Errungenschaften spielen eine wichtige Rolle in der Patientenversorgung. Die App ist zu einem wertvollen Werkzeug in unserem Portfolio geworden. In den kommenden Jahren werden wir immer mehr technologische Neuerungen erleben, die unsere Arbeit effizienter und sicherer machen. Die App hat uns geholfen, die Beziehung zwischen Patient*innen und Arzt zu verbessern, was der wichtigste Faktor für einen erfolgreichen Behandlungsverlauf ist. Auch in Zukunft werden Apps unser Leben verändern und einen wachsenden Einfluss auf unsere medizinische Arbeit haben.“

Über die Vulpius Klinik

Die Vulpius Klinik wurde 1912 gegründet und entwickelte sich von einem Sanatorium für Gelenk- und Knochentuberkulose zu einem Kompetenzzentrum für Orthopädie in der Region.

Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie konzentriert sich auf die Implantation von künstlichen Knie- und Hüftgelenken. In unserem „Rapid Recovery“-Programm betrachten wir unsere Patient*innen als aktive Partner während ihrer Behandlung.

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