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aktuelles | 03 Juli 2025

„Im Backoffice fühle ich mich wirklich wohl.“

Ciska Meijsen (58) steht nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Sie erledigt ihre Arbeit lieber in aller Ruhe und still im Hintergrund. Da sie das nun schon seit über 25 Jahren macht, ist das Grund genug, sie doch einmal ins Rampenlicht zu rücken!

Was ist Ihre Aufgabe bei Enovation?

„Seit etwa zwei, drei Jahren arbeite ich im Projektbüro, das zum Projektmanagement gehört. Projekte, die an uns übertragen werden, werden von uns umgesetzt. Wir unterstützen das Projektmanagement und erstellen Berichte für unsere Partner.“

Ciska Meijsen at Enovation

Wie sind Sie auf Enovation aufmerksam geworden?

Ciska bildet zusammen mit Ron Meijsen die Hälfte eines echten „Enovation-Paares“. Sie haben sich aber nicht am Arbeitsplatz kennengelernt. Sie waren bereits verheiratet, bevor Ciska zu Enovation kam. „Aber ich habe das Unternehmen kennengelernt, weil Ron hier bereits arbeitete. Nein, wir kennen uns schon sehr lange; wir haben uns – ganz klischeehaft – im Tanzkurs kennengelernt. Ich spreche hier von 1980, das ist schon sehr lange her, haha.“

„Nein, zu Hause reden wir eigentlich nie über Enovation. Das fragt jeder. Viele Leute sagen, dass sie niemals mit ihrem Mann oder ihrer Frau zusammenarbeiten wollten. Aber für uns war das wirklich nie ein Problem. Auch beruflich haben wir nicht oft miteinander zu tun. Und ich arbeite drei Tage pro Woche, davon die Hälfte von zu Hause aus.“

„Bevor ich zu Enovation kam, habe ich in der Verwaltung des Ikazia-Krankenhauses gearbeitet, und zwar in der Lohnbuchhaltung und im Debitorenmanagement. Irgendwann gefiel es mir aus verschiedenen Gründen nicht mehr. Genau in diesem Moment wurde bei Enovation, das damals noch Lifeline Network hieß, eine Stelle frei. Ich hatte damals ein Gespräch mit Jean Nederlof und hatte sofort ein gutes Gefühl bei dem Unternehmen.“

 Ich hatte sofort ein gutes Gefühl bei dem Unternehmen.

Können Sie uns einen Einblick in Ihre Reise innerhalb von Enovation geben?

„Ich habe bei Enovation in der Finanzabteilung angefangen. Das hat mir auch sehr gut gefallen. Das habe ich dann auch über 20 Jahre lang gemacht. Was mir an der Arbeit besonders gefällt, sind die Kontakte zu den Kolleg*innen. In der Finanzabteilung hat man Kontakt zu Kolleg*innen aus fast allen Abteilungen, das macht Spaß. Ich arbeite nun schon eine ganze Weile im Projektbüro und verstehe mich gut mit meinen Kolleg*innen dort.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

„Der Kontakt zu den Kolleg*innen ist für mich das Wichtigste. Einige kenne ich schon so unglaublich lange, wie zum Beispiel Armin, Hans Tieman, Freek, Renate und Marjolijn. Aber auch Jeroen und Marcel aus dem Vorstand – ich habe hautnah miterlebt, wie sie angefangen haben und wie sie das Unternehmen zum Wachsen gebracht haben. Das ist schön zu sehen.“

„Was mir auch sehr gut gefällt, sind all die Ausflüge, die wir als Firma unternehmen. Das war schon so, als wir noch viel kleiner waren, aber auch jetzt, wo wir so groß geworden sind. Ich habe sehr schöne Erinnerungen an die Betriebsfeiern in Antwerpen, Valkenburg, Den Bosch und die Ausflüge nach Center Parcs!“

Was mir auch sehr gut gefällt, sind all die Ausflüge, die wir als Firma unternehmen.

Worauf sind Sie am meisten stolz?

„Was für eine schwierige Frage! Ich finde es einfach schön, unsere Arbeit in gutem Einvernehmen mit allen Kolleg*innen erfolgreich abzuschließen. Man merkt, dass es wirklich Teamarbeit ist. Das ist doch auch etwas, worauf man stolz sein kann, oder?“

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

„In meiner Freizeit gehe ich gerne schwimmen und fahre gerne Roller. Das ist eine Art Roller, bei dem man durch Treten auf einer Art Pedalen vorankommt. Außerdem verbringe ich natürlich gerne Zeit mit unseren Töchtern Wendy und Kelly.“

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